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	<title>Sabatina e.V.</title>
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	<description>Hilfe für unterdrückte, missbrauchte und schutzlose Frauen</description>
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		<title>Befreiung aus Sklavenarbeit in pakistanischen Ziegelbrennereien</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabatina-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der pakistanischen Provinz Punjab gehören viele Angehörige der christlichen Minderheit Pakistans zu den Ärmsten der Armen. Hoch verschuldete Familienväter müssen sich und ihre Familien an reiche Ziegeleibesitzer verkaufen, was lebenslängliche Schuldknechtschaft bedeutet. Diese Menschen werden nicht nur ausgebeutet. Sie sind &#8230; <a href="http://sabatina-ev.de/befreiung-aus-sklavenarbeit-in-pakistanischen-ziegelbrennereien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sabatina-ev.de/wp-content/uploads/2011/12/making-bricks.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-256" title="making bricks" src="http://sabatina-ev.de/wp-content/uploads/2011/12/making-bricks-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>In der pakistanischen Provinz Punjab gehören viele Angehörige der christlichen Minderheit Pakistans zu den Ärmsten der Armen. Hoch verschuldete Familienväter müssen sich und ihre Familien an reiche Ziegeleibesitzer verkaufen, was lebenslängliche Schuldknechtschaft bedeutet. Diese Menschen werden nicht nur ausgebeutet. Sie sind jeglicher Willkür ihrer Besitzer hilflos ausgeliefert, was in vielen Fällen Misshandlungen und Vergewaltigungen der Frauen einschließt.</p>
<p>Sabatina e.V. will versklavten Frauen und Mädchen aus dem Punjab die Chance zu einem neuen, befreiten Leben anbieten. In Abendkursen, die von einer Partnerorganisation durchgeführt werden, wird den Frauen Nähen beigebracht. Nach Abschluss des Kurses haben die Frauen dann die Möglichkeit, sich selbständig zu machen.</p>
<p><a href="http://sabatina-ev.de/wp-content/uploads/2011/12/nähmaschinenprojekt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-260" title="nähmaschinenprojekt" src="http://sabatina-ev.de/wp-content/uploads/2011/12/nähmaschinenprojekt-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Dafür erhalten sie von unseren Partnern Stoffe und Garne. Sabatina e.V. will für Nähmaschinen sorgen. Eine einfache Nähmaschine kostet in Pakistan 30 Euro. Wir wollen in den nächsten Monaten 100 Frauen und Mädchen eine Nähmaschine zur Verfügung stellen, um ihnen den Start in ein neues Leben zu ermöglichen. Helfen Sie mit, ausgebeuteten und missbrauchten Menschen einen Weg aus Angst und Bedrückung zu bahnen. Eine <a href="http://sabatina-ev.de/spenden/">Spende</a> von 30 Euro mit dem Vermerk „Nähmaschine“ findet ihren Weg direkt nach Pakistan, um dort einer Frau oder einem Mädchen zu einem Neuanfang zu verhelfen. Vielen Dank!</p>
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		<title>Fachtagung über Zwangsheirat</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 10:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabatina-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. November 2011 sprach Sabatina auf Einladung des Deutschen Innenministeriums und des Deutschen Anwaltsinstitutes auf einer Fachtagung über Zwangsheirat. Sabatina referierte vor Mitarbeitern relevanten Zielgruppen wie Polizei, Allgemeinen Sozialen Diensten, Zweigen der Gerichtsbarkeit und Mitarbeitern von Beratungsstellen darüber, wie &#8230; <a href="http://sabatina-ev.de/fachtagung-uber-zwangsheirat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sabatina-ev.de/wp-content/uploads/2011/12/sabatina_fachtagung.jpg"><img class="size-full wp-image-251 alignright" title="sabatina_fachtagung" src="http://sabatina-ev.de/wp-content/uploads/2011/12/sabatina_fachtagung.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a>Am 10. November 2011 sprach Sabatina auf Einladung des Deutschen Innenministeriums und des Deutschen Anwaltsinstitutes auf einer Fachtagung über Zwangsheirat. Sabatina referierte vor Mitarbeitern relevanten Zielgruppen wie Polizei, Allgemeinen Sozialen Diensten, Zweigen der Gerichtsbarkeit und Mitarbeitern von Beratungsstellen darüber, wie Opfern von Zwangsheirat am besten zu helfen sei. Dabei berief sie sich auf eigene Erfahrungen und Erfahrungen ihres Vereins Sabatina e.V.</p>
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		<title>Alarmierende Zahlen zu Zwangsehen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabatina-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heute veröffentlichte Studie des Familienministeriums belegt: In Deutschland werden jedes Jahr über 3.000 junge Mädchen zwangsverheiratet. Rechnet man die Zahl der arrangierten Ehen dazu, die meiner Meinung nach auch mit Zwangsheirat gleichzusetzen sind, dürfte die Zahl laut dem Münchener &#8230; <a href="http://sabatina-ev.de/alarmierende-zahlen-zu-zwangsehen-in-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heute veröffentlichte Studie des Familienministeriums belegt: In Deutschland werden jedes Jahr über 3.000 junge Mädchen zwangsverheiratet. Rechnet man die Zahl der arrangierten Ehen dazu, die meiner Meinung nach auch mit Zwangsheirat gleichzusetzen sind, dürfte die Zahl laut dem Münchener Soziologen Dr. Aydin Findikci bei über 30.000 Fällen pro Jahr liegen. Die Studie belegt auch, dass Zwangsheirat meistens in stark muslimisch geprägten Familien vorkommt. So geben 83,4 Prozent der Opfer an, ihre Eltern seien religiöse Muslime.</p>
<p>Kulturrelativisten wollten uns jahrelang einbleuen, dass Zwangsheirat nichts mit dem Islam zu tun habe. Doch jetzt wird deutlich, dass der Islam sehr wohl eine Ursache für die Zwangsehen ist. Im Koran heißt es in Sure 24,32: &#8220;Verheiratet die Ledigen!&#8221; Dort steht nicht: &#8220;Ihr Ledigen heiratet.&#8221; Neben den Suren spielt die Vorbildrolle des Propheten Mohammed eine große Rolle im Leben der Muslime. Dieser war über 50 Jahre alt als er seine jüngste Frau Aisha heiratete. Sie war zu dem Zeitpunkt des Eheschließungsvertrages 6 Jahre alt*. Beim Vollzug der Ehe war Aisha neun.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund rufe ich die Islamverbände dazu auf, ihren Gläubigen zu erklären, dass die Praxis aus dem Leben Mohammeds nicht auf das Heute übertragbar ist und Zwangsheirat bzw. arrangierte Ehen ein Verbrechen sind.</p>
<p>Sabatina James</p>
<p>* Überlieferung laut Bukhari</p>
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		<title>&#8220;Beckmann&#8221; am 8. September 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 16:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabatina-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Sendung schon einige Zeit zurückliegt: Die &#8220;Beckmann&#8221;-Sendung am 8. September 2011 hat bei Sabatina bleibende Eindrücke hinterlassen. Darum möchte sie sich an dieser Stelle noch nachträglich zu den Inhalten der Talkshow äussern: Die Aussagen der Eltern, deren &#8230; <a href="http://sabatina-ev.de/beckmann-am-8-september-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Sendung schon einige Zeit zurückliegt: Die &#8220;Beckmann&#8221;-Sendung am 8. September 2011 hat bei Sabatina bleibende Eindrücke hinterlassen. Darum möchte sie sich an dieser Stelle noch nachträglich zu den Inhalten der Talkshow äussern: </p>
<p>Die Aussagen der Eltern, deren Kinder zum Islam konvertierten und Ungläubige töten wollten, haben mich sehr berührt. Weniger „amused“ war ich über die New-York-Times-Journalistin Souad Mekhennet, die uns immer wieder erklärte, wie wichtig der Islamunterricht an deutschen Schulen sei, um durch ihn „radikale Tendenzen zu vermeiden“.</p>
<p>Dass hierbei die Gründe des Problems ausgeblendet werden, geht mir gewaltig auf die Nerven. Unsere Politiker wundern sich über die steigende Zahl radikalisierter muslimischer Jugendlicher, doch der Umstand, dass der Koran selbst zur Gewalt aufruft, wird hierbei ignoriert.</p>
<p>Die vermeintlichen Islamkenner, die regelmäßig zu Talkrunden eingeladen werden, kennen offenbar nicht die Realität in Ländern, in denen islamisches Recht herrscht und ganz selbstverständlich die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Täglich sterben dort Menschen aus religiösen Gründen. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass diese angeblichen Experten noch nicht einmal im Koran geblättert haben.</p>
<p>Ich hoffe, dass sich Islam und Christentum einmal besser verstehen, doch das ist nicht möglich, indem man kritiklos Islamunterricht an Schulen einführt. Wenn man Jugendliche von islamischer Radikalisierung abhalten möchte, muss man die Inhalte des Koran und religiöse Praxis kritisch hinterfragen. Die Aufrufe zur Tötung Andersgläubiger und die Gesetze zur Unterdrückung der Frau stehen schwarz auf weiß im Koran. Sie sind menschenverachtend und dürfen nie außen vor gelassen werden, wenn man über den Islam spricht. Integration muss nämlich auch bedeuten, dass bestimmte Sachen aufgegeben werden, die nicht bloß kein Teil mitteleuropäischer Kultur sind, sondern aus gutem Grunde verboten: zum Beispiel Frauenunterdrückung, Zwangsverheiratung und Ehrenmord.</p>
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		<title>„Die Bundesregierung muss sich gegen Christenverfolgung engagieren“</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabatina-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Papstbesuches sprach Sabatina James auf Einladung der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 22.9.2011 im Bundestag über die Situation von Christen in islamischen Ländern. „Wir sind heute mit der größten Christenverfolgung aller Zeiten konfrontiert“, so James. Wie auch &#8230; <a href="http://sabatina-ev.de/%e2%80%9edie-bundesregierung-muss-sich-gegen-christenverfolgung-engagieren%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sabatina-ev.de/wp-content/uploads/2011/11/Sabatina-im-Bundestag_220911_2.jpg"><img src="http://sabatina-ev.de/wp-content/uploads/2011/11/Sabatina-im-Bundestag_220911_2.jpg" alt="" title="Sabatina im Bundestag_220911_2" class="alignnone size-full wp-image-207" /></a>Anlässlich des Papstbesuches sprach Sabatina James auf Einladung der<br />
Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 22.9.2011 im Bundestag<br />
über die Situation von Christen in islamischen Ländern. „Wir sind heute<br />
mit der größten Christenverfolgung aller Zeiten konfrontiert“, so James.<br />
Wie auch in ihrem gerade erschienenen Buch „Nur die Wahrheit macht uns<br />
frei“ verdeutlichte sie anhand von Einzelschicksalen, wie Christen täglich<br />
in Gefängnisse gesteckt, grausam gefoltert, verstümmelt und ermordet<br />
werden.</p>
<p>Die Situation verbessere sich nur, wenn die Politik ihren Einfluss geltend<br />
mache: „In einem islamischen Land als Christ Widerstand zu leisten, endet<br />
schnell tödlich. Verfolgte Christen sind deshalb auf Hilfe von außen<br />
angewiesen“, erklärte die Schriftstellerin und betont, wie notwendig es<br />
sei, dass verfolgte Christen leichter Asyl in christlichen Ländern<br />
bekämen. Einen weiteren Appell richtete sie an die Islamverbände, welche<br />
nicht nur in „westlichen“ Ländern Rechte einfordern sollten, sondern auch<br />
Christen in muslimischen Ländern Gleichberechtigung zugestehen: „Nur so<br />
kann ein Klima religiöser Toleranz entstehen.“</p>
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		<title>Beileid für die Angehörigen der Terroropfer in Oslo</title>
		<link>http://sabatina-ev.de/beileid-fur-die-angehorigen-der-terroropfer-in-oslo/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 19:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabatina-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutiefst betroffen drücke ich den Angehörigen der Opfer des Terroranschlags vom 22. Juli 2011 in Oslo mein Beileid aus. Anders Breivik tötete 86 junge Menschen. Er hat ein kaltblütiges Herz. Er ist ein Mörder! Ich bin enttäuscht, wenn ich sehe, &#8230; <a href="http://sabatina-ev.de/beileid-fur-die-angehorigen-der-terroropfer-in-oslo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zutiefst betroffen drücke ich den Angehörigen der Opfer des Terroranschlags vom 22. Juli 2011 in Oslo mein Beileid aus. Anders Breivik tötete 86 junge Menschen. Er hat ein kaltblütiges Herz. Er ist ein Mörder!</p>
<p>Ich bin enttäuscht, wenn ich sehe, wie die Medien diesen Mörder als fundamentalistischen Christen bezeichnen. Es scheint als hätte unsere Presse die Botschaft Jesu genauso wenig verstanden wie Anders Breivik. Denn das Christentum lehrt: „ Du sollst nicht töten!“ (Exodus 20, 13) Als Jesus von einem Pharisäer gefragt wurde, was das höchste und wichtigste Gebot sei, antwortete Er : „Liebe Gott und liebe deinen Nächste wie Dich selbst. Damit erfüllt sich das ganze Gesetz und die Propheten.“ (Matthäus 22, 37-39)</p>
<p>Wenn Menschen nun im Namen Jesu Morde begehen, so ist das mit der Lehre des Christentums nicht vereinbar.</p>
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		<title>Sabatina spricht bei Konferenz in New York</title>
		<link>http://sabatina-ev.de/sabatina-spricht-bei-konferenz-in-new-york/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 19:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabatina-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Sicherheitsgründen fand die &#8220;Honor Violence Conference&#8221; für Sozialarbeiter und Vertreter von Justizministerien und FBI am 6. Juni 2011 unter Ausschluss von Öffentlichkeit und Presse statt. Deshalb berichte ich selbst von der Konferenz, bei der ich mir das Mikrofon teilte &#8230; <a href="http://sabatina-ev.de/sabatina-spricht-bei-konferenz-in-new-york/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Sicherheitsgründen fand die &#8220;Honor Violence Conference&#8221; für Sozialarbeiter und Vertreter von Justizministerien und FBI am 6. Juni 2011 unter Ausschluss von Öffentlichkeit und Presse statt. Deshalb berichte ich selbst von der Konferenz, bei der ich mir das Mikrofon teilte mit:</p>
<ul>
<li>Nazir Afzal, OBE (Oberstaatsanwalt in London), der zahlreiche Fälle von Ehrenmorden in England strafrechtlich verfolgt hat. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Queen Elizabeth mit dem OBE, Order of the British Empire</li>
<li>Laura M. Reckart, Staatsanwältin im Prozess um den ersten international bekannt gewordenen Ehrenmord in den USA, bei dem die 20-jährige Irakerin Faleh Almaleki aufgrund ihres „westlichen“ Lebensstils von ihrem Vater ermordet wurde</li>
<li>Ayaan Hirsi Ali, Politikerin, Vorsitzende der AHA Foundation mit Sitz in den USA</li>
</ul>
<p>Nazir Afzal schilderte eindrücklich, wie die britische Regierung bislang über 400 britische Staatsbürgerinnen pakistanischer Herkunft nach England zurückholte, die im Heimatland der Eltern zur Ehe gezwungen wurden. Außerdem machte er auf das Problem aufmerksam, dass Ehrverbrechen nach „westlicher“ Logik schwer vorstellbar seien. Den Opfern werde deshalb oft nicht geglaubt. Diese These verdeutlichte er anhand des Falles von Banaz Mahmood, die von ihrer Familie in England ermordet wurde, weil sie einen Freund hatte. Die Polizei nahm das Mädchen nicht ernst und verweigerte ihr die Hilfe. Banaz wurde von ihrem Vater und ihrem Onkel grausam hingerichtet.</p>
<p>Im Anschluss an diesen erschütternden Vortrag berichtete ich, wie die österreichische Polizei und alle sozialen Stellen versagten, als ich ihre Hilfe suchte. In diesem Zuge erläuterte ich die Hintergründe, warum oft den Tätern mehr Glauben geschenkt wird als den Opfern.</p>
<p>Die Rede von Laura M. Reckart behandelte die unfassbare Realität, dass Ehrenmörder selbst nach der Tat das Opfer als schuldig betrachteten und nicht sich selbst. Außerdem beschrieb sie, wie Richter in Fällen von Ehrverbrechen aus Kulturrelativismus mildere Urteile fällen.</p>
<p>Ayaan Hirsi Ali klärte über die Unterschiede zwischen häuslicher Gewalt und Gewalt im Namen der Ehre auf. Anhand einiger Beispiele legte sie dar, wie Ehrenmorde oft zu „Familiendramen“ oder „Eifersuchtstaten“ umgedeutet werden, obwohl sie kulturell bzw. religiös motiviert sind.</p>
<p>Nach den Vorträgen der Spezialisten fand eine Podiumsdiskussion statt, in der Fragen beantwortet wurden.Teilgenommen haben:</p>
<p>FBI<br />
New York Police Department (NYPD)</p>
<p>New York Asian Women&#8217;s Center</p>
<p>New York County District Attorney</p>
<p>NOW-NYC</p>
<p>NY State Court System &#8211; Bronx Domestic Violence Complex</p>
<p>NYC Criminal Justice Coordinator / NYC Mayor&#8217;s Office</p>
<p>NYC Department of Probation</p>
<p>NYC Department of Youth and Community Development</p>
<p>NYS Office of Temporary and Disability Assistance &#8211; Bureau of Refugee &amp; Immigrant Assistance</p>
<p>Queens Family Court (Court Attorney Referee)</p>
<p>Singer Foundation</p>
<p>The Newsweek Daily Beast Company</p>
<p>U.S. Attorney&#8217;s Office (EDNY)</p>
<p>Women&#8217;s City Club</p>
<p>Worldwide Orphans Foundation</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sabatina Dokumentation erhält Marler Fernsehpreis von Amnesty International</title>
		<link>http://sabatina-ev.de/sabatina-dokumentation-erhalt-marler-fernsehpreis-von-amnesty-international/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 19:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabatina-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 37 Grad Dokumentation über Sabatina „Zur Heirat verurteilt“ wurde am 14. Mai 2011 mit dem Marler Fernsehpreis für Menschenrechte ausgezeichnet worden. Der Preis wird von amnesty international verliehen. Wir freuen uns über diese besondere Würdigung und die Aufmerksamkeit, die &#8230; <a href="http://sabatina-ev.de/sabatina-dokumentation-erhalt-marler-fernsehpreis-von-amnesty-international/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 37 Grad Dokumentation über Sabatina „Zur Heirat verurteilt“ wurde am 14. Mai 2011 mit dem Marler Fernsehpreis für Menschenrechte ausgezeichnet worden. Der Preis wird von amnesty international verliehen. Wir freuen uns über diese besondere Würdigung und die Aufmerksamkeit, die das Thema Zwangsheirat dadurch erreicht hat.</p>
]]></content:encoded>
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